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Jul
Filmen lernen

Filmen lernen für Anfänger*innen: In 7 Schritten Filme selbst produzieren

Filme selbst planen, drehen, schneiden und veröffentlichen – heutzutage dank moderner und erschwinglicher Technik kein Problem mehr! Was man noch vor ein paar Jahren lieber Profis überlassen hat, kann man heute in vergleichbarer Qualität selbst herstellen und sich auf diese Weise viel Geld sparen. Ob für YouTube, Facebook, Instagram oder die interne Kommunikation: Video ist heutzutage King! Vor der eigenen Produktion von Filmen sollte man dabei nicht zurückschrecken, denn mit ein paar Tipps und Tricks ist man schnell in der Lage, auch als Anfänger*innen Videografie zu erlernen. Und falls man doch nicht weiterkommt, kann man sich vertrauensvoll und für kleines Budget an Hill Productions wenden.

Möchtest du auch das Filmen lernen? Dann schau dir in diesem Beitrag einige meiner Tipps an. Außerdem habe ich zusammen mit der SCM einen Online-Videokurs produziert, der interessierten Menschen das Filmen von 0 auf 100 in 7 Lektionen und 46 Lernvideos beibringt. Auch als Film Anfänger bekommst du in meinem Videokurs anhand von Beispielen alles erklärt: Von der Idee bis zum finalen Produkt und seiner Vermarktung. Dieser einfache Videokurs gibt dir hierfür alle Grundlagen an die Hand und liefert noch dazu wertvolle Tipps.

Mit dem Rabattcode “Awesome10” kannst du den Kurs jetzt mit 20 % Rabatt hier buchen: https://bit.ly/onlinekurs-videos-produzieren

Nun aber viel Spaß mit meinen kostenlosen Tipps zum Filmen lernen für Anfänger*innen.

 

e-learning videokurs produzieren

Filmen lernen mit meinem Videokurs

1. Vor dem Filmen lernen und Schneiden: Die Konzeption

Möchtest du einen Film produzieren, solltest du dir schon im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie dein Film am Ende aussehen soll. Was möchtest du im Video erzählen, welche Informationen soll der/die Zuschauer*in mitnehmen, wie willst du den Film so spannend halten, dass der/die Zuschauer*in dabei bleibt?

Einem Dreh sollte immer ein gutes Konzept vorausgehen, denn dieses spart in der Regel später Arbeit. Mach dir Notizen und schreib ein Drehbuch. Das mag sich für den/die Anfänger*in zunächst ungewohnt anfühlen, aber keine Sorge: Du kannst gar nichts falsch machen! Am wichtigsten ist es, sich kurz über seine Ideen klar zu werden. Entwickle deinen eigenen Stil und erstelle ein Storyboard ganz so wie du dich damit wohl fühlst. Das kann gezeichnet sein, in Tabellenform oder in einem Textdokument Zeile für Zeile heruntergeschrieben sein. Du wirst sehen, dass du schon bald besser darin wist, je mehr Erfahrung du dabei sammelst. Betrachte deinen Film als eine Geschichte, gib ihm eine Einleitung, einzelne Kapitel und ein rundes Ende.

Auch der Videokurs widmet sich mit einer kompletten Lektion der Konzeption. Dort lernst du auch die unterschiedlichsten Filmarten kennen und merkst, wie einfach es ist. Filme auf Basis einer konkreten Filmart zu konzipieren.

2. Das richtige Equipment zum Filmen

Die technische Entwicklung bei Kameras und Zubehör hat in den letzten Jahren eine exponentielle Geschwindigkeit erreicht. Kameras, die noch vor wenigen Jahren Unsummen kosteten und somit Profis vorbehalten waren, sind heute für den Otto-Normalverbraucher erschwinglich. Hinzu kommt, dass sogar Smartphones inzwischen über Kameras verfügen, die Profigeräten in nicht mehr viel nachstehen. Das gilt besonders für Filme, die etwa für YouTube und Facebook produziert werden sollen und nicht für die große Leinwand. Du brauchst also im Grunde nur ein Smartphone mit guter Kamera sowie ein Mikrofon zum Anstecken.

Möchtest du die Qualität deiner Filme noch erhöhen, empfiehlt sich ein Stativ, ein Mikrophone sowie einen Stabilisator (Gimbal). Noch mehr Videoqualität erreichst du mit einer Drohne für Luftaufnahmen und einer Actionkamera bzw. Gehäusekamera für Unterwasseraufnahmen.

Weitere Informationen zur Wahl des richtigen Equipments, zur Zusammenstellung einzelner Komponenten sowie natürlich zur Benutzung findest du in meinem Video-Kurs.

Einer von zahlreichen Tipps des Video-Tutorials: Solltest du im Film moderieren, probiere doch mal, ein und denselben Satz an verschiedenen Drehorten einzusprechen. So kannst du später im Schnitt mühelos zwischen diesen Szenen hin und her schneiden!

 

3. Filmen lernen: Die Macht des Automatik-Modus

Steigst du nach einiger Zeit tiefer in die Materie ein und lernst andere Videografen kennen, wirst du schnell feststellen, dass jeder seine ganz persönlichen Einstellungen an der Kamera bevorzugt. Doch als Anfänger*in kannst du dich zunächst getrost auf den Automatik-Modus deiner Kamera verlassen. Denn dieser Modus ist so konzipiert, dass er fast alles von alleine richtig einstellt. Blende, Belichtung, ISO-Wert, Fokus: All diese Parameter, die sich auf deinen Film auswirken, kann der Automatik-Modus zunächst für dich übernehmen. So kannst du dich auf die Motive, die Story und das Filmen selbst konzentrieren. Hast du nach einer Weile etwas Übung, kannst du dich dann auch an andere Einstellungen heranwagen und im manuellen Modus für den Feinschliff sorgen. Es ist also absolute keine Sünde am Anfang oder wenn es mal schnell gehen muss im Automatik-Modus zu filmen. Andere Expert*innen werden jetzt zwar aufschreien, aber mit der Zeit kommt die Übung und du wirst dann mit viel mehr Routine an die Sache herangehen.

Wichtig: Im Videokurs werden dennoch alle manuellen Einstellungen und deren technisches Funktionsprinzip erklärt. Wer also sofort damit anfangen möchte Blende, Belichtungszeit, ISO, Fokus und Farbprofile selber einzustellen, hat mit dem Onlinekurs die wichtigsten Grundlagen gelernt.

 

4. Grundlagen der Filmproduktion: Gute Motive und der richtige Bildausschnitt

Bei der Konzeption deines Films hast du dir überlegt, welche Geschichte du erzählen möchtest. Nun gilt es hierfür die passenden Motive zu finden. Doch auch da hört die Arbeit noch nicht auf, denn man kann ein Motiv auf viele unterschiedliche Arten filmen und nicht alle sehen am Ende auch gut aus. Beschäftige dich kurz mit Bildsprache und verschiedenen Bildausschnitten und mach dich mit Grundlagen wie dem Goldenen Schnitt vertraut. Tipp: Schau dir ein paar prämierte Fotos an und wirf auch einen Blick auf ausgezeichnete Filme, um eine Vorstellung für die richtige Bildwahl zu bekommen. Doch auch hier solltest du dich als Anfänger*in nicht verrückt machen: Erst Übung macht den Meister! Und steigere dich auch nicht zu sehr hinein. Viele Videoexpert*innen können den gemütlichen Fernsehabend kaum noch genießen, weil sie so sehr auf die Details achten.

Im Kurs findest du noch viel mehr hilfreiche Tipps sowie einfache Übungen! Mit dem Code „Awesome10“ bekommst du bei der Anmeldung 20 Prozent Rabatt. Diesen Code einfach unter Anmerkungen hinzufügen. Er wird dann manuell berechnet und auf deiner Rechnung berücksichtigt. Keine Sorge!

 

5. Moderation im On und Off

Du solltest dir vorab überlegen, ob dein Film um eine Moderation ergänzt werden sollte. Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Bei der Moderation im On sieht man dich, während du sprichst. Bei der Moderation im Off hört man nur deine Stimme über anderen Bildern, die nicht dich zeigen. Die Moderation im Off kannst du auch noch später im Schnitt einsprechen. Für beide Moderationen gilt: Überlege dir vorher gut, was genau du sagen möchtest. Mache dir auf jeden Fall Stichpunkte oder schreibe dir gar den ganzen Text vorher Wort für Wort auf. Wärme deine Stimme auf, sprich klar, langsam und deutlich. Hör dir danach auf jeden Fall das Ergebnis an und sei kritisch zu dir selbst. Achte dabei auch auf störende Hintergrundgeräusche.

Pro-Tipp: Warum nimmst du nicht einfach alle Moderationen im On auf? So hast du immer die Möglichkeit, beide Arten der Moderation zu nutzen, da du im Schnitt ganz einfach die Bild- von der Tonspur trennen kannst! Viel mehr solcher einfachen und doch effizienten Tipps zum Filmen findest du in meinem Video Workshop!

 

6. Nach dem Filmen folgt der Video-Schnitt

Ob du nun für YouTube filmen lernst oder dein Film in der Unternehmenskommunikation verwendet werden soll – die eigentliche Arbeit beginnt erst nach dem Filmen. Für den Videoschnitt deines Materials bieten sich verschiedene Schnittprogramme von simpel bis professionell an, die ich in meinem Video-Tutorial-Kurs bespreche. Der Schnitt selbst wird detailliert in Adobe Premiere Pro erklärt. Auch wenn ein Schnittprogramm für die/den Anfänger*in zunächst einschüchternd wirken kann, bedarf es nur ein wenig Konzentration und Übung, um die wichtigsten Funktionen zu erlernen.
Natürlich haben diese Programme zahllose Funktionen, doch nicht mal Profis verwenden immer alle davon. Wichtig ist vor allem, dass du lernst, wie du die unterschiedlichen Clips zu einem Film kombinieren kannst. Die wichtigsten Grundlagen und Funktionen stelle ich im Videokurs vor. Im nächsten Schritt lernst du dann, wie du etwa die Audiospur von der Bildspur trennen, einzelne Clips verlangsamen oder beschleunigen, Titel hinzufügen und deinen Film durch die passende Musik noch professioneller erscheinen lassen kannst.

 

7. Am Ende der Filmproduktion: Die Distribution

Zu guter Letzt lernst du in meinem Videokurs noch, wie du deinen finalen Film auch zum/zur passenden Zuschauer*in bringst. Du erhältst alle Grundlagen und Informationen vom richtigen Export deines Films über das Hochladen auf unterschiedliche Plattformen bis hin zum korrekten Beschriften und untertiteln deines Films, damit dieser auch in der Suche gefunden wird. Denn ein Film ist nicht viel wert, wenn er von niemandem gesehen wird.

Profitiere von meinen Erfahrungen der letzten Jahre und meiner Film-Expertise. Lass dir einfach und effizient erklären, worauf es beim letzten Schritt der Filmproduktion ankommt und erhalte viele Tipps vom Insider und vermeide die Fehler, die ich anfangs gemacht habe.

 

Wenn auch du richtig filmen und schneiden lernen möchtest, dann melde dich jetzt für meinen umfassende Videokurs mit 46 wertvollen Video-Tutorials an und verbuche schon in wenigen Tagen deine eigenen Erfolge! Klemmst du dich wirklich hinter den Kurs, hast du innerhalb einer Woche schon deinen ersten eigenen Videofilm produziert. Viel Erfolg dabei!

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Hier noch ein kleiner Trailer:

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2 comments on “Filmen lernen: In 7 Schritten Filme selbst produzieren”

  • Ben

    Super Tipps. Besten Dank. Filme morgen mal
    auf dem Geburtstag meiner Cousine.

  • Youtube Video erstellen – so klappt es – Hill Productions

    […] eines Youtube Videos braucht man kein teures Equipment, sondern vor allem eine gute Idee. Unser Artikel zum Filmen lernen ist für die ersten Fragen, wie man ein Video erstellt sicherlich hilfreich, in unserem […]

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